Und weil alle Bildelemente auf ihren eigenen Ebenen liegen, können Bildteile verschoben, ein- oder ausgeblendet, vergrössert oder verkleinert etc. werden. So lassen sich jederzeit problemlos neue Ansätze ausprobieren oder sogar Varianten erstellen.
Und weil alle Bildelemente auf ihren eigenen Ebenen liegen, können Bildteile verschoben, ein- oder ausgeblendet, vergrössert oder verkleinert etc. werden. So lassen sich jederzeit problemlos neue Ansätze ausprobieren oder sogar Varianten erstellen.
Diese Zeichnung entstand fürs Waidspital. Wie sehen Kinder wohl den Beruf des Vaters / der Mutter?
Hier am Beispiel des Narkosearztes:
Zeichnen auf dem Ipad: wild und mit einem dicken Finger, der einem immer im Weg ist, ächz. Aber mal was anderes. Wie Marshall McLuhan schon sagte: The media is the message.
Es gibt weltweit die vielfältigsten Arten und Weisen wie sich Leute hallo sagen.
Liebend gerne würde ich während meiner Karriere als Illustrator noch Covers für Science Fiction und Fantasy Romane machen! Beispielsweise für die Serie Perry Rhodan. Das wär‘ einfach galaktisch! Pabel-Moewig Verlag, bitte melden 🙂
Wie gesagt: eine schöne Schrift zu tippen ist für mich wie für Andere ein feines Schnäpschen trinken.
Bei Frust wandle ich meine kleinen Botschaften in typografische Preziosen um. Hier ein paar neue. Wussten Sie, dass modernen Druckern ein Verfalldatum einprogrammiert ist? Damit Sie bald einen Neuen kaufen. Das nennt man „planned obsolescence“. Und Afrika ersäuft währenddessen in unserem Elektroschrott.
Schriften von Mawns Grebäck
Ich war schon immer sehr angetan von Fantasy und Science Fiction. Die Beschreibung von anderen, möglichen und unmöglichen Welten ist für mich romantisch und lässt mich sehnen und träumen. Ich vermisse manchmal in unserer sogenannten Realität die Visionen (aber googeln Sie mal „Venus Project“ auf Youtube…). Ich würde mich sehr freuen wenn ich den Kontakt zu anderen Völkern des Universums noch erleben dürfte. Das wär‘ der Hammer, zu wissen, dass wir nicht alleine sind! Freunden der gepflegten Fantasy empfehle ich die Alastor-Bücher von Jack Vance. Anbei eine kleine Illustration, die ich zu nächtlicher Stunde erstellt habe. In den achziger Jahren hätte man (mit Airbrush) schätzungsweise eine Woche für so eine Illustration gebraucht.
Ich zeichne meistens noch auf Papier. Keine Technik im Weg, kein Suchen nach dem Wacom-Stift. Zeichnen, einfach so. Auf dem Bett liegend, im Garten, auf dem Balkon, in der Küche und selten im „Atelier“. Der Künstler Friedensreich Hundertwasser hat mal gesagt, er fände die gerade Linie gottlos. Dem kann ich mir nur anschliessen. Es besteht immer die Gefahr, dass alles was im Compi entsteht zu klar und rein und keimfrei ist (siehe meinen Post zu 3D von neulich). Ich finde, der Strich darf etwas leben.
Leider konnte ich meine 3D-Arbeiten bis heute nicht als Illustrationstechnik etablieren. Das hat (vermutete) mehrere Gründe: Meine Kundinnen und Kunden wissen gar nicht, dass ich „sowas“ auch kann. Meine künstlerische Handschrift ist im 3D nicht mehr so spürbar, die Illustration wird also zu einem bestimmten Mass austauschbar. Der Stil wird als zu klinisch und aseptisch wahrgenommen. Der/die Auftraggebende ist nicht damit vertraut, wie in 3D gearbeitet wird, was damit möglich und machbar ist, und was nicht. Animationen zu erstellen ist in der Schweiz teurer als beispielsweise in Rumänien. Bei den meisten Konkurrenzofferten für 3D-Animationen wurde ich bislang immer wieder unterboten. Trotzdem: ich liebe die Möglichkeiten des 3D. Hier ist einfach alles möglich! So bleibt 3D mein ganz eigenes Experimentierfeld, wo ich nach Lust und Laune meine eigenen Welten erfinde.